Alte Beiträge

Mödlareuth (14. März und 8.-10. Mai 2019)
Point Alpha (24.-28. Juni 2019)
Teistungen (26.-30. August 2019)

Heute fand das erste Vorbereitungstreffen mit Schülerinnen und Schülern aus Hof/Bayern und Bad Lobenstein/Thüringen in Mödlareuth statt. Nach einer Einführung durch Mitarbeiter des Deutsch-Deutschen Museums über die Geschichte der Deutschen Teilung und der besonderen Lage von Mödlareuth, erarbeiteten die Schüler die ersten Ideen für ihre Filmprojekte. Die Dreharbeiten und der Schnitt finden dann vom 8. bis 10. Mai 2019 statt.

Am 27. März trafen sich noch einmal die Teamerinnen und Teamer des Projektes mit den Museumspädagogen der drei beteiligten Gedenkstätten, um sich kennenzulernen und Absprachen zu treffen. Ort des Treffens war Point Alpha, einer von vier ehemaligen US-Beobachtungsstützpunkten an der innerdeutschen Granze. Heute ist Point Alpha der Name einer Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte an der Straße zwischen Geisa (Thüringen) und Rasdorf (Hessen)

Auftakt des dreitägigen Filmprojektes in Mödlareuth. Nachdem die Schülerinnen und Schüler aus Thüringen und Bayern bereits am 14.3. erste Drehbuchentwürfe entwickelt haben, geht es jetzt an die Feinarbeit und die Umsetzung. Drei Themen: Flucht, Grenz-Tutorial, Doku Mödlareuth.

Kostüme für die Dreharbeiten sind schon da

Die Gruppe, die das Tutorial zur Grenze produziert, hat heute schon die ersten Aufnahmen gemacht. Die Drohnenbilder hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack.

Über die besondere Situation des Lebens im Sperrgebiet und des Lebens im grenznahen Gebiet der Bundesrepublik interviewte Jana aus der Gruppe Dokumentation heute Karl-Heinz und Martina Weber (Blankenstein) und Karin Mergner (Mödlareuth).

Für die einzelnen Beiträge sind nachgestellte Spielhandlungen historischer Begebenheiten zum Verständnis besonders wichtig. Hierzu stehen den Schülerinnen und Schüler nicht nur die passenden Uniformen und Requisiten, sondern auch die fachliche Unterstützung des Museums zur Verfügung. Ein verantwortungsvoller Umgang im historischen Kontext ist dabei wichtig, da u.a. das Tragen von DDR-Uniformen und -Emblemen in der Öffentlichkeit verboten ist. Trotz großer Genauigkeit, muss natürlich manchmal improvisiert werden. Aktuelle Schuhmode muss z.B. geschickt „aus dem Bild“ platziert werden.

Wie erklärt man die verschiedenen Bereiche an der ehemaligen Deutsch-Deutschen-Grenze mit allen wichtigen Informationen auf unterhaltsame und interessante Weise? Von Jugendlichen für Jugendliche – das war die die Idee der Tutorial-Gruppe.

 

Luis und Ludwig führen den Zuschauer im Beitrag durch die Grenzanlagen.

Alle Aufnahmen der drei Gruppen sind im Kasten. Nun beginnt der Schnitt. Präsentation ist morgen um 15 Uhr!

Heinz Roeske mit seinem Format „Heinz unterwegs“ war zu Gast bei unserem Projekt und hat einen Bericht produziert.