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Der Instagram-Account „Schwalbenjahre“ ist eine Zeitreise in die DDR. Die Fotografin Jessica Barthel hat ihn 2019 gegründet, weil sie dem oft einseitigen und negativen Bild der DDR etwas entgegensetzen wollte. Seitdem übernehmen Menschen, die in der früheren DDR aufgewachsen sind, jeweils für eine Woche den Account und posten Fotos mit Geschichten aus der Zeit vor der Wiedervereinigung.

 

Jessica Barthel wurde 1984 in Leipzig geboren und flüchtete wenige Tage vor dem Mauerfall mit ihren Eltern nach Westdeutschland. Anschließend lebte sie in Bayern, bis sie zum Studium nach New York ging. Inzwischen ist sie wieder in ihre Heimat Leipzig zurückgekehrt und arbeitet als Fotografin in Berlin. Auf ihren Insta-Accounts „Schwalbenjahre“ und „unser letzter Sommer“ berichten Zeitzeugen über ihre Erfahrung der DDR und der Nachwendejahre. (Foto: Daniel Boeck)

Du warst fünf Jahre alt, als die Mauer fiel, und kannst dich dementsprechend nicht mehr an das Aufwachsen in der DDR erinnern. Warum ist dir die Vergangenheit dennoch so wichtig?

Ich habe das Projekt „Schwalbenjahre“ nicht nur für mich gestartet, sondern vor allem für die Generation nach der Wende, die die DDR selbst nicht erlebt haben. Der Instagram-Kanal „Schwalbenjahre“ ist eine Plattform, auf der Menschen aus der ehemaligen DDR, Menschen aus Westdeutschland und jüngere Leute aufeinandertreffen. Die Menschen, die die DDR nicht miterlebt haben, können in den Kommentaren und in Direktnachrichten Fragen stellen und sich mit den Menschen aus der damaligen DDR austauschen. Diesen Dialog finde ich sehr wichtig.

 

 

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Quelle: Sylvia Frost

 

Würdest du sagen, dass das auch so funktioniert?

Ja, ich sehe regelmäßig, dass in den Kommentaren kleine Unterhaltungen beginnen. Ich sehe, dass die Leute Fragen stellen oder beispielsweise kommentieren: „Ich wusste gar nicht, dass es das bei euch auch gab!“. Die Take-over dauern jeweils eine Woche und in dieser Zeit dürfen die User den Account vollständig übernehmen: Beiträge schreiben, Nachrichten beantworten, etc.

 

 

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Quelle: Daniel Böck

 

Die meisten Instagram-Nutzer*innen sind unter 30 Jahre alt. Hast du das Gefühl, dass die Follower von „Schwalbenjahre“ eher älter sind oder dass du hauptsächlich junge Leute erreichst?

Ich habe vor kurzem eine Zielgruppenanalyse durchgeführt und war positiv überrascht, wie durchmischt meine Follower sind. Alle Altersgruppen von 16 bis 50 Jahren sind in etwa gleich vertreten. Den Instagram-Account habe ich ursprünglich für die Digital Natives gegründet, um ihnen das meist triste Thema „DDR“ zielgruppengerecht und möglichst authentisch nahezubringen. Es freut mich natürlich sehr, dass ich nun so viele unterschiedliche Menschen erreiche.

Welches Bild sollten junge Leute denn deiner Meinung nach von der DDR haben?

Es geht mir bei dem Projekt nicht darum, die DDR zu beschönigen oder ausschließlich positiv darzustellen. Aber ich wünsche mir, dass den gängigen Stereotypen von DDR-Bürgern und der DDR als Ort eine weitere Sichtweise hinzugefügt wird. Ich möchte gern dazu beitragen, das Bild der DDR ein bisschen bunter zu machen, als es oft dargestellt wird.

 

 

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Quelle: Katja Ohly-Nauber

 

Du hast inzwischen auch schon einen zweiten Instagram-Kanal namens „unser letzterSommer“ gegründet. Worum geht es denn da?

Bei „unser letzter Sommer“ geht es um die Nachwendejahre, also die 1990er Jahre. Es geht darum, das Lebenswerk der Menschen anzuerkennen. Für den Großteil der Menschen war es wahnsinnig schwer, ihr Leben neu zu beginnen, egal in welcher Lebensphase sie waren. Das fängt damit an, dass Kinder in der Schule auf einmal ihre Bücher auswechseln mussten. Viele Erwachsene haben ihre Arbeit verloren, weil der Betrieb, in dem sie gearbeitet haben, geschlossen wurde. Manche, zum Beispiel Leute kurz vor der Rente, haben gar keine Arbeit mehr gefunden. Ich finde es sehr wichtig, den Leuten, die das nicht miterlebt haben, zu zeigen, wie viel sich im Leben der Menschen geändert hat.

 

 

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Quelle: Sandra Molnár

 

 

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Quelle: Katrin Freiburghaus

 

Du hast schon zwei thematische Instagram-Accounts gegründet und ein knapp 300-seitiges Buch „Schwalbenjahre“ herausgegeben. Was hast du als Nächstes vor?

Es wird schon sehr bald eine englischsprachige Version von Schwalbenjahre geben. Ich denke, vor allem außerhalb des deutschsprachigen Raums gibt es großen Aufklärungsbedarf. Auch das Buch „Schwalbenjahre – Ein Erinnerungsportrait der DDR“ wird auf Englisch erscheinen.

Was würdest du dir wünschen, dass deine Projekte bewirken?

Ich möchte, dass die Leute den Mensch hinter dem System DDR sehen. Ich wünsche mir, dass sie weniger Vorurteile haben und mehr Respekt vor der Lebensleistung einiger Menschen.

Vielen Dank für das Gespräch.

 

Das Interview führte Sandra Schaftner, Chemnitz

 

Infobox:

Jessica Barthel wurde 1984 in Leipzig geboren und flüchtete wenige Tage vor dem Mauerfall mit ihren Eltern nach Westdeutschland. Anschließend lebte sie in Bayern, bis sie zum Studium nach New York ging. Inzwischen ist sie wieder in ihre Heimat Leipzig zurückgekehrt und arbeitet als Fotografin in Berlin. Auf ihren Insta-Accounts „Schwalbenjahre“ und „unser letzter Sommer“ berichten Zeitzeugen über ihre Erfahrung der DDR und der Nachwendejahre.

Foto Jessica Barthel: Jessica_Barthel_Presspicture_by_Daniel_Boeck

Wie war es, in der DDR aufzuwachsen und zu leben? Was bedeutete es damals jung zu sein und sich ein eigenes Leben und eine Zukunft aufzubauen? An welche Grenzen stieß man früher oder später? Diesen Fragen sind Schüler*innen der Klasse 10a aus der Regelschule Berga/Thüringen nachgegangen und haben ihre Rechercheergebnisse in einem Erklärfilm zusammengetragen.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Projektwoche nicht als Präsenzveranstaltung vor Ort durchgeführt werden. Die Schüler*innen wussten sich digital zu helfen: Die Bild- und Tonaufnahmen entstanden mit einem Smartphone und als Halterung dienten Wörterbücher und ein Lineal. Beratungen und Redaktionssitzungen mit den Medienpädagogen fanden online statt und waren für alle Beteiligten eine ganz neue Erfahrung.

Welche Orte zeugen noch von der Teilung Berlins?

Mit der Kamera haben wir uns auf die Spur gemacht: Entlang des Berliner Mauerwegs, der 30 Jahre nach der deutschen Einheit auf etwa 160 km Länge den Verlauf der ehemaligen Grenzanlagen um West-Berlin sicht- und vor allem begehbar macht.

Wir stellen uns die Frage: Wo ist die Teilung der Stadt noch sichtbar und wo ist es eigentlich nur noch eine Erinnerung?

 

 

 

Die späte Dezember-Dämmerung lässt den Südlichen Heidekampgraben an der Grenze zwischen Neukölln und Treptow-Köpenick mysteriös erscheinen. Dass hier zwischen 1961 und 1989 eine Mauer die Berliner Bezirke geteilt haben soll, lässt sich kaum erahnen. Nur der Wegweiser, der uns über den gesamten Tag begleiten soll, verrät etwas über die Geschichte des Parks.

 

 

Am Treptower Park vorbei geht es mit dem Bus Richtung Neukölln. In Alt-Treptow stoßen wir auf eine Doppelpflastersteinreihe. Diese dient im gesamten Innenstadtbereich zur Markierung des Mauerverlaufs. Noch vor gut 30 Jahren unvorstellbar; heute dient die Fläche als Parkplatz und wurde irgendwann in den letzten Jahren bebaut. Der Name des Spätis erinnert weiterhin an die Geschichte.

 

 

Zurück im gelben Bus überqueren wir die Spree und fahren zu einem touristischen Highlight, welches die Hauptstadt seit dem 28. September 1990 zu bieten hat: Die East Side Gallery. Etwas mehr als 1,3 km der Originalmauer sind hier bis heute am Stück erhalten. 118 Künstler*innen aus 21 Ländern beteiligten sich an der Open-Air-Ausstellung.

 

 

Weiter geht es nach Berlin-Mitte – zum Checkpoint Charlie. An der Ecke Friedrichstraße und Zimmerstraße finden wir den ehemaligen Grenzübergang, welcher durch Requisiten einen historischen Ort sichtbar macht und daher eine gutbesuchte Sehenswürdigkeit darstellt. Aufgrund der aktuellen Situation fühlt es sich jedoch an, als würden selbst diese Orte in Vergessenheit geraten, ganz ohne Tourist*innen.

 

 

Die U-Bahn bringt uns an die Grenze zum Wedding. Hier müssen wir etwas länger suchen, um eine Erinnerung an die Teilung Berlins zu finden. Das bewachsene Stück der Berliner Mauer hat sich auch lange Zeit vor der Öffentlichkeit verborgen, sodass es erst im Jahr 2018 wiederentdeckt wurde.

 

 

Der letzte Teil unserer Tour führt uns nur einen kurzen Fußweg weiter, erneut an einen sehr bekannten Ort: Die Gedenkstätte Berliner Mauer. Das Areal hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Teilung und die verbundene Geschichte der Stadt sichtbar zu machen. So befindet sich dort das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt.

 

 

Unser fotografischer Ausflug entlang der ehemaligen Berliner Mauer hat uns verdeutlicht: Die Erinnerung an die Teilung der Stadt ist allgegenwärtig. Häufig nur mit kleinen Hinweisen versehen und teilweise verborgen. Zugleich zeigt sich, die sichtbaren Orte sind Treffpunkt der ganzen Welt geworden, wenn Tourist*innen die historischen Sehenswürdigkeiten besuchen. Sie sind auch Orte des Alltäglichen geworden, wenn Berliner*innen im Ost-West Späti einkaufen, ihr Auto im öffentlichen Raum parken oder mit dem Hund spazieren gehen.

Kristin Pöllmann

Iuliia Derbenova

 

In der Lorenzkirche in Erfurt fanden 1978 die ersten Friedensgebete der DDR statt. Um diesen historischen Ort und seine Bedeutung bis heute kennenzulernen, trafen sich Schüler*innen sowie die Filmemacherin Franziska Bausch-Moser mit Matthias Sengewald. Er ist seit 1986 teil einer Gruppe von Ehrenamtlichen, von denen die Friedensgebete organisiert und abgehalten werden und koordiniert diese seit nun sechs Jahren. Auch als aus dem Friedensgebet und dem ersten „Gang der Betroffenheit“ schließlich die erste Demonstration in Erfurt entstand, war er mit dabei. Er erzählt lebhaft von seinen Erinnerungen an die erste Demo auf dem Domplatz und spricht über die sich wandelnde Rolle der Kirchen. In der DDR als Freiräume, um sich zu treffen, ungestört auszutauschen und zu diskutieren – Räume, die man in einer offenen Gesellschaft auch anderswo findet.

In einem kurzen Interview sprechen wir mit Tom Leistner, Gründer und Sprecher der Ortsgruppe Erfurt der politischen NGO „Aufbruch Ost“ darüber, warum es im Osten einen gesellschaftlichen Aufbruch braucht und sie den Rechten und Konservativen nicht die Deutungshoheit über die Geschichte ab 1989 überlassen wollen. Er erzählt, welche Perspektiven beim Erinnern an die ostdeutsche Geschichte fehlen und regt an, deren Bezug zur heutigen politischen Lage aufzumachen. Dafür führt Aufbruch Ost Zeitzeug:innengespräche und organisert Podiumsdiskussionen. Gegründet hat sich Aufbruch Ost 2018 zum Lichtfest in Leipzig, um eine kritische Auseinandersetzung mit der Wiedervereinigung und die Aufarbeitung der Transformationsgeschichte zu fordern.

Sebastian Jung, Künstler aus Leipzig, hat sich schon in vorherigen Arbeiten wie beispielsweise „Ostdeutsch-Now“ mit der Teilung Deutschlands und Fragen zu ostdeutschen Realitäten beschäfigt. Dabei interessiert ihn insbesondere aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft. In dem kurzen Video stellen wir sein aktuelles multimediales Kunstprojekt „Bananen für Wuppertal“ vor. Mehr dazu auf bananen-wuppertal.de.

An der Gedenkstätte „Point Alpha“ zwischen Thüringen und Hessen machten wir uns auf, um verschiedene Meinungen von Spaziergänger:innen zu einem gemeinsamen Brief an Deutschland zu verweben. Die Idee kam gut an. Viele blieben kurz stehen und nutzten die Gelegenheit, um ihre Gedanken zu 30 Jahre Einheit mitzuteilen. Von jungen Leuten, die Deutschland als geteiltes Land nie kennengelernt haben, über Passant:innen aus dem Ausland, bis hin zu Personen, die live bei der Grenzöffnung vor Ort waren.

Bei schönstem Wetter war irgendwie klar, dass sich vor allem diejenigen beteiligen, die etwas Positives zu berichten haben. Kritische Stimmen, die im gesellschaftlichen Diskurs immer präsenter werden, finden sich in diesem Brief deshalb kaum.
Und doch, ob nun tatsächlich stehengeblieben und mitgemacht, oder nur im Vorbeilaufen ins Gespräch gekommen: alle waren sich einig, dass solche Aktionen wichtig sind, um das Vergangene in Erinnerung zu behalten und aus der Geschichte lernen zu können.

Verantwortlich für den Beitrag sind die Filmemacher:innen Franziska Bausch-Moser und Niels Bauder

Wo stehen wir heute, 30 Jahre nach der Deutschen Einheit? Wie hat uns dieses Ereignis geprägt – egal, ob wir damals schon auf der Welt waren oder nicht? „Einheit ist eine in sich geschlossene Ganzheit, Verbundenheit (…) und innere Zusammengehörigkeit“, schreibt der Duden. Gehören wir Menschen aus Ost und West mittlerweile wirklich zusammen? Was zeichnet diese innere Einheit heute noch aus? Oder ist das alles nur noch ein undefinierbarer Einheitsbrei ohne erkennbares Profil?

Um das herauszufinden, hat Franziska Klemm ein Medienprojekt via Social Media gestartet, um besonders unterschiedliche Menschen aus ganz Deutschland und sogar weltweit zu erreichen. Über Instagram, Skype und Sprachnachrichten hat sie unterschiedlichste User zu ihren Gedanken über die Deutsche Einheit befragt, die bei diesem „Social-Media-Audio-Experiment“ mitwirkten.

 

Wir freuen uns immer auf Feedbacks von den Schuler*innen, die an den Projekten arbeiten. Dadurch bekommen wir einen Einblick in die praktische Realisierung des Projektes und lernen, wie die Realisierungsphase besser gestaltet werden kann. Dieses Mal erhielten wir ein Feedback von Alia – die Schülerin der Staatlichen Regelschule Berga. Alia arbeitete zusammen mit anderen Schüler*innen aktiv an dem Film „30 Jahre Mauerfall. Die Jugend Früher VS Heute“ und führte Interview mit einem Zeitzeugen.

„Die Projektwoche rund um die Wiedervereingigung war für mich persönlich sehr informativ. Ich habe Dinge erfahren die ich mir ganz anders vorgestellt habe. Das Interview mit einem Zeitzeugen welches ich geführt habe, fand ich sehr interessant. Es ist wichtig zu wissen, was sich in den 30 Jahren seit der Wiedervereinigung verändert hat. Ich persönlich habe jetzt einen etwas anderen Blick auf die Dinge als vorher. Ich finde es erstaunlich, dass unsere befragten Zeitzeugen vor der „Wende“ viel zufriedener waren als sie es jetzt sind. Obwohl sie wenig besaßen und im Verhältnis zu heute auch nicht so viele Möglichkeiten hatten, führten sie damals ein glücklicheres Leben -auch ohne Luxus wie wir es zu der heutigen Zeit gewohnt sind.

Uns hat mir besonders gut gefallen, dass wir unsere eigenen Ideen – was beispielsweise die Gestaltung unseres Filmes etc angeht – selber umsetzen durften und wir alles so machen konnten, wie wir es uns vorgestellt haben, ohne Vorschriften oder Einschränkungen. Außerdem fanden wir es cool, dass einige von uns ihre eigene Meinung mit einbringen durften.

Zu Beginn des Projekts gab es zwar einige technische Probleme, die wir aber schnell in den Griff bekamen. Was ich auch nicht so gut fand ist, dass wir unsere Gruppe zu der Freizeit in der DDR nochmals in drei kleine Gruppen aufgeteilt haben, dies hat die Organisation des Projekts etwas komplizierter gemacht.“

 

Wie unterscheidet sich das Leben in der DDR zu heute? Inwiefern veränderten sich unsere Freizeit, Urlaub, Hobbys? Mit diesen Fragen setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Regelschule Berga auseinander und erstellten einen Film zum Thema „Jugend in der DDR“. Während der Projektwoche führten die Schüler*innen vor der Kamera Gespräche mit Zeitzeugen, die über ihre Erfahrungen und das Leben in der DDR berichteten. Die Gespräche gaben den Jugendlichen eine Möglichkeit, eine Zeitreise zu erleben und zu erfahren, wie sich das Leben in den 30 Jahren veränderte. Trotz dieser schwierigen Zeiten durch die Corona-Pandemie, leisteten die Schüler*innen prima Arbeit und wir freuen uns, Ihnen das Ergebnis dieser Arbeit auf unserem Medienblog zu präsentieren.