Die digitale Umsetzung des Projekts war nicht von Beginn an geplant – eigentlich hatten wir beabsichtigt, uns in Jugendbildungsstätten zu begegnen und gemeinsam Filme zu drehen. Doch die Corona-Krise machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also war eine veränderte Konzeption angesagt – und viele Absprachen zu treffen. An die Stelle eines einwöchigen Begegnungsprojekts tritt nun die mehrwöchige, digitale Arbeit. Doch ob digital oder analog – die Begegnung von Schüler*innen aus den alten und neuen Bundesländern ist für das Projekt wichtig. Das Projekt begreifen wir als „Modellprojekt“ – d.h. wir teilen gerne mit Ihnen unsere methodische Herangehensweise zur digitalen Bildung und stehen für Ihre Rückfragen und Absprachen sehr gerne zur Verfügung.