Während des Kalten Krieges war der Observation Post Alpha aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage im sogenannten Fulda-Gap ein bedeutsamer Stützpunkt der amerikanischen Truppen auf dem Gebiet der BRD. Hier, an der Grenze zwischen Ost und West, standen sich NATO und Warschauer Pakt direkt gegenüber. Um den Alltag von Soldaten, aber auch der zivilen Bevölkerung im westlichen Grenzgebiet darzustellen, interviewte die Schülergruppe zum Thema Zusammenleben im westlichen Grenzgebiet einen ehemaligen Beamten des Bundesgrenzschutzes.

Gemeinsam wurde die Technik aufgebaut. Nun konnte der Zeitzeuge auf dem beeindruckenden Gelände des US-Camps interviewt werden. Die verschiedenen Aufgaben, die an einem Dreh-Set anfallen (z. B. Kamera, Tontechnik, Interviewer), hatten die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld untereinander aufgeteilt.

Nach dem Interview wurden zudem Schnittbilder gedreht. Die Jugendlichen nahmen diese ebenfalls auf dem Gelände des US-Camps auf.