Innerhalb weniger Stunden wurden heute bereits vier Zeitzeugeninterviews abgedreht. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die sowohl im Sperrgebiet östlich, aber auch im Grenzgebiet westlich der innerdeutschen Grenze lebten, erählten von ihrem Alltag und ihren Erfahrungen während der Zeit des geteilten Deutschlands. Im Falle eines Zeitzeugen konnten sogar beide Perspektiven in die Erzählungen miteinfließen, da diesem in den 60er Jahren die Flucht aus dem Sperrgebiet nahe Teistungen in die Bundesrepublik Deutschland gelang.