Es ist wichtig über unsere Geschichte Bescheid zu wissen und sie zu verstehen.
Max, 15, aus Eißenbühl

Unser Gruppenthema war „Flucht“ und wir haben uns an einer wahren Geschichte orientiert. Ich spielte im Film den DDR Flüchtling, dadurch habe ich mich gut in dieses schwierige Thema hineinversetzen können.
Paul, 16, aus Hof

Das Thema Grenze ist für das Verständnis unserer deutschen Geschichte wichtig. Mit einem eigenen Film kann man die geschichtlichen Ereignisse für Jugendliche interessant und spannend darstellen.
Maximilian, 14, aus Liebengrün

Bei den teilnehmenden Jugendlichen gab es trotz unterschiedlicher regionaler Herkunft keine Berührungsängste und man hat sofort gemerkt, dass sie alle ihre eigene Sozialisation zum Thema haben. Gerade der medienbezogene Zugang zur Geschichte und das „Selbermachen“ bieten ideale Voraussetzungen, um auch mit vermeintlich schwierigen oder trockenen Themen umzugehen.
Susan Burger, Museumspädagogin, Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth

Mir ist es wichtig, sich in die Situation unserer früheren Generation, hineinzuversetzen, um die Emotionen und Gefühle genauer zu verstehen.
Luis, 15, aus Bad Lobenstein

Mir hat dieses Projekt ganz deutlich gezeigt wie gut unser Leben heute eigentlich ist und wie sehr wir Sicherheit und Ruhe als selbstverständlich ansehen. Es hat mich auch zum Nachdenken über heutige politische Themen gebracht.
Jana, 14, aus Bad Lobenstein

Mich beeindruckt zu sehen, mit welcher Empathie und Kreativität Jugendliche auf Spurensuche nach dem Alltagsleben im Grenzgebiet gehen. Das Medium Film ermöglicht hierfür unterschiedliche Zugänge und Perspektiven. Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Fragen an die Geschichte ihrer Familien und ihrer Herkunftsorte stellen und dazu beizutragen, die Geschichte der deutschen Teilung besser zu verstehen.
Sebastian Rösner, Projektleiter, Deutsche Gesellschaft e. V.