Schüler*innen aus Duderstadt (Niedersachsen) und Dingelstädt (Thüringen) gehen der Frage nach Vorurteilen zwischen Ost- und Westdeutschen nach. Aber wie nähert man sich dem Thema und dem Drehbuch an? Robin und Lisa berichten.

„Am 09.11.2020 fand nach dem Kick-Off Meeting im September die zweite Videokonferenz der Gruppe Orange zum Projekt statt. Nachdem sich alle Teilnehmer aus Dingelstädt und Duderstadt sowie der Medienpädagoge Sebastian im Videochat eingefunden hatten, wurden zunächst einige organisatorische Dinge besprochen, die wichtig für die weitere Projektphase sind. Danach wurde nochmal über die Themenauswahl gesprochen und wie diese am besten präsentiert werden kann. Auf das Thema Vorurteile wurde sich bereits im Voraus geeinigt und mit der Videokonferenz stand nun auch die Erarbeitung eines Hörspiels fest. Somit musste zuerst ein Brainstorming durchgeführt werden, um sich die grundlegende Geschichte auszudenken. Geeinigt wurde sich auf eine Frau aus dem Osten als Hauptfigur, welche nach der Flucht in den Westen einige Probleme hat, eine Stelle zu finden, die ihrer ursprünglichen Qualifikation entspricht. Auf der Suche nach dieser Stelle und ihrer letztendlichen Arbeit, begegnet sie immer wieder den verschiedensten Vorurteilen. Diese Ideen wurden in einem Schema durch Medienpädagoge Sebastian festgehalten, der nächste Schritt wird das Schreiben eines Drehbuchs sein.“

(Lisa Schröter)

Und Robin ergänzt:

„Das erste Treffen fand am 10. November 2020 statt. Zuerst stand die Verkündung des angestrebten Ergebnisses auf dem Plan: die Wahl fiel auf ein Hörspiel. Zunächst bestand eine Schwierigkeit in der Findung einer Story.
Diese Ideen sammelten wir jedoch nach kurzer Zeit zusammen. Nun stand die Grundidee einer Frau, welche von Ost nach West flüchtet und dort mit Vorurteilen zu kämpfen hat, fest. Weitere Vorstellungen zur genauen Handlung
wurden ausgetauscht und gesammelt. Der Arbeitsverlauf und die Zusammenarbeit verliefen relativ zügig und effektiv. Die Einigung auf Inhalte viel zwar zu teilen etwas schwierig, wurde aber gemeistert. Für den weiteren Verlauf planten wir noch ein erneutes Treffen über den Videochat. Außerdem arbeiten wir in einem Dokument zusammen am Drehbuch bis zum
nächsten Treffen weiter, welches dann den Feinschliff bekommt.“

(Robin Aschenbach)